Hilfe bei der Diagnose Brustkrebs


 

Gut informiert, ist der Weg leichter!

 

Ich unterstütze Sie bei persönlichen Fragen!

 

Ich möchte Ihnen Mut machen!       

 

Ihnen einen Einblick geben!     



Erste Informationen finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

Lesen Sie alles in Ruhe durch!

Schreiben Sie mir über das Kontaktformular, wenn Sie Fragen haben oder sich einfach etwas von der Seele schreiben möchten.

Seien Sie gut behütet und alles Gute für Ihren Weg!

Dieses Angebot ist kostenlos.


Diagnose Brustkrebs- Was kommt jetzt auf mich zu?!?


Das, was Sie in dieser Situation empfinden und welche Gedanken in Ihrem Kopf kreisen, ist für Nichtbetroffene nur schwer nachvollziehbar. Unser Gehirn arbeitet in dieser Zeit unter Schockeinwirkung weiter. Langsamer, denn damit schützen wir unsere Seele!

Ich kenne das alles aus eigener Erfahrung. Deshalb habe ich für Betroffene eine Zusammenfassung bereitgestellt. Mir geht es darum, Fragen Raum zu geben, die Sie selber betreffen.

Wie gehts mir? Wie schmerzhaft sind die Eingriffe? Was kann ich für mich tun?

Jede betroffene Frau und jeder Mann, reagiert auf ihre/seine sehr persönliche Weise. Wie es nun therapeutisch weiter geht, erklärt Ihnen der behandelnde Arzt/in. Denn es folgen viele diagnostische Untersuchungen, Eingriffe zur Therapievorbereitung: Stichwort PORT legen, OP`s! Die Worte Chemotherapie - Bestrahlung - Hormontherapie rücken ganz nah.

Bilder, die wir von Erkrankten im Kopf haben, schweben durch unser Denken. Ängste steigen auf. Das alles zu Verkraften, zu Sortieren, zu Verstehen und dann Schritt für Schritt weiterzugehen ist nicht leicht, aber gut informiert geht es leichter. Arztgespräche und Befunde mit vielen Fremdwörtern wollen verstanden werden.

 



  • Machen Sie sich selber einen Fragenbogen?
  • Lassen Sie sich alles erklären und Kopien von den Informationsgesprächen und Befunden geben.
  • In guten Brustzentren ist das selbsverständlich! Sie erhalten dort einen Ordner in dem Sie alles sammeln können.
  • Nehmen Sie eine zweite Person Ihres Vertrauens mit. Vier Ohren hören mehr...und Sie sind nicht alleine.


Der Anfang


  1. Haben Sie die Veränderung selber bemerkt?
  2. Ist der Verdacht bei der Vorsorge entdeckt worden?
  3. Waren Sie beim Brustkrebsscreening?

Je nach Stand der Dinge, folgt nun der nächste Schritt zur Bestätigung der Diagnose.

Nach der Mammographie wird eine Biopsie gemacht. Denn nur das pathologische Gutachten kann die Diagnose endgültig bestätigen. Das ist viel weniger schmerzhaft als es sich anhört.

Ihr Ansprechparter ist Ihr Gynäkologe/in. Er/sie kann Ihnen Adressen nennen.

 

Die Wahl des Brustzentrums

 

Informieren Sie sich in Ruhe über die Brustzentren in Ihrer Nähe. Das Internet oder die Infobroschüren helfen dabei. Die Wahl muss nicht überstürzt erfolgen.

Dort kann die Biopsie vorgenommen und auch die weitere Behandlung besprochen werden.

Ich weiß, dass schon der Verdacht das Leben aus dem Rhytmus bringt...

Das Warten auf den endgültigen Befund!

 

 

Der Tunnelblick


Die Verdacht ist bestätigt.

Betäubung
Angst
NEIN!
Warum ich?
Was wird werden?
Den Boden verlieren...
Leere im Kopf
Wie sag ich es meiner Familie?
Das war es dann wohl?
Viele Fragen...
Es gibt Antworten!

 

Die Diagnostik


  • CT
  • MRT
  • Knochenszintigramm
  • Blutbild
  • Zahnarzt
  • Herzecho
  • EKG

Und wieder warten auf Befunde...

 

Besteht der Verdacht, dass Lymphknoten befallen sind, werden diese ebenfalls mit einem Szintigramm untersucht, markiert und operativ entnommen. Anschließend stehen Ihnen Lymphdrainagen und Krankengymnastik zur Heilungsförderung zu. 

 

Zum Schutz Ihrer Blutgefäße wird Ihnen für die Chemotherapie ein sogenannter PORT gelegt. Das erfolgt in einem kleinen operativen Eingriff.

 

Je nach Art des Brustkrebses erfolgen auch verschiedene Behandlungen.

Da hat sich in den letzten Jahren viel Gutes weiterentwickelt!

 

 Gehen Sie mutig Schritt für Schritt voran!

 


Das Internet bietet eine Vielfalt an Informationen! Leider sind viele unzureichend, angstmachend und sogar unseriös!

Hier ist Vorsicht geboten!


Unterstützung im Alltag


Es gibt viele Angebote, die Ihnen den Alltag erleichtern können. Vorallem wenn Sie noch Kinder haben, die Sie brauchen, für die Sie da sein möchten.

Um so wichtiger ist es frühzeitig Hilfe anzunehmen, um Ihre Kräfte zu schonen und Ihnen Freiräume zu schaffen. Das brauchen Sie, um gut durch die Therapie zu kommen! Auch die Anghörigen helfen natürlich gerne. Doch auch für die Familie ist es eine schwere Zeit. Das sollte ebenfalls Berücksichtigung finden. Oft stehen auch diese hilflos davor, wenn eine Ehefrau/ Ehemann, Partner, Mutter, Vater,  Schwester, Bruder oder Tochter/Sohn betroffen ist.

  • Es gibt viele Hilfsangebote, die Ihnen zustehen
  • Kinderbetreuung
  • Haushaltshilfen
  • Sozialer Dienst im Krankenhaus
  • Psychoonkologischer Dienst im Krankenhaus

Bleiben Sie in Bewegung! Machen Sie Sparziergänge und verlieren Sie nicht den Blick für das Schöne auf der Welt! Mir persönlich helfen zusätzlich Atemübungen und Entspannungsübungen mit Klangschalen meine Therapie besser zu tolerieren. Die Übungen helfen der Muskulatur sich besser aus der Stressverspannung zu lösen, fördern den Lymphfluss und helfen mir mein seelisches Gleichgewicht zu halten.

 

 

Bei Interesse zum Thema Stress und Entspannung finden Sie oben in der Kopfzeile nähere Informationen!